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In den Lenticular-Scannographien wird die Beziehung von Licht (bzw. Reflektion) und “Zeit & Bewegung” erprobt: Das vom Scanner emittierte Licht wird als Reflektion der Lenticularfolie wieder erfasst. Der Scanner als „Input-Medium“ ermöglicht dabei ein Experiment des veränderbaren Bilderfassungszeitraums und die Lenticular-Technik als „Output-Medium“ lässt den in Bewegung versetzten Betrachter rätseln, ob die Reflektionen real oder das eigentliche Bildmotiv sind.
Entstanden im Rahmen des Seminars „expanded image II / SomSem09 “
(Prof. Andreas Henrich, Olivier Arcioli, Technische Unterstützung Urs Fries)
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Mein Text aus dem Flyer zur Ausstellung im RAUMkalk. Die Bilder zeigen die Scan-Ergebnisse und Leuchtkästen Marke Eigenbau (Kapparahmen und LED-Leisten).












